PM 4 / 20.01.2017 Jobs for Future macht fit für die Uni!

Messe für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung bietet vom 16. bis 18. Februar in der Maimarkthalle Tipps für angehende Studis – Geöffnet von 10 bis 17 Uhr – Eintritt frei

Ob Abiturienten, Berufstätige, Wiedereinsteiger oder Auszubildende, die nach einem höheren Abschluss streben: Ein Studium kann viele Türen öffnen – in jeder Phase des Berufslebens. Auf der Jobs for Future mit rund 340 Ausstellern informieren Vertreter von Hochschulen, Universitäten und Akademien welche Studiengänge und -fächer es gibt, was genau sich hinter einer Bezeichnung verbirgt und welche Voraussetzungen man mitbringen sollte.

Gibt es einen Numerus Clausus? Sind Praktika oder Auslandsaufenthalte möglich? Und welche Perspektiven hat man nach dem Abschluss? In persönlichen Gesprächen beantworten die Profis an den Messeständen alle wichtigen Fragen. Wer es etwas extravaganter mag, hat die Chance reizvolle Alternativen jenseits von BWL, Anglistik und Co. zu entdecken. Die Hochschule Darmstadt bietet beispielsweise den Studiengang „Optotechnik und Bildverarbeitung“ an. Studierende lernen hier Wetter- und Klimadaten mithilfe von Bildverarbeitungsmethoden zu analysieren. Die Universität Koblenz-Landau bildet zukünftige Experten in Sachen „E-Government“ aus. Kreative Köpfe können an der Hochschule Reutlingen zum Beispiel „International Fashion Retail“ oder „Transportation Interior Design“ studieren. Die SRH Hochschulen erklären auf der Jobs for Future, was hinter den Studiengängen „Kindheitspädagogik“ und „Gesundheitspsychologie“ steckt. Wen es in die Ferne zieht, sollte am Stand der ISM International School of Management vorbeischauen. Viele Bachelor-Studiengänge werden hier als „Global-Track-Studiengänge“ angeboten, bei denen die Studierenden zwei Semester im Ausland verbringen. Mit der Schiller International University und dem Ostasieninstitut der Hochschule Ludwigshafen geht es in die USA oder nach Asien.

Nicht nur die Hörsaal-Bank drücken, sondern auch im Betrieb aktiv mitarbeiten und berufliche Erfahrung sammeln? An der Dualen Hochschule Baden-Württemberg verbringt man alle drei Monate eine ebenso lange Praxisphase im Partnerunternehmen. Der große Vorteil der Jobs for Future: Erst am Stand der dualen Hochschule Infos zum Studium sammeln und dann direkt weiter zum potentiellen Arbeitgeber. Mit dabei sind namhafte Unternehmen wie BASF, SAP, Fraport, Roche Diagnostics, Daimler, AOK, Springer-Verlag, Sparkasse und viele Hidden Champions. Auch wer schon im Berufsleben steht und nach einer neuen Herausforderung sucht, kann parallel zum Job oder zur Ausbildung einen Hochschulabschluss erlangen – zum Beispiel an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management, der accadis Hochschule oder der Hochschule Mainz. Fern-Hochschulen wie die FernUniversität in Hagen und die HFH Hamburger Fern-Hochschule bieten größtmögliche Flexibilität für Berufstätige.


info:
Jobs for Future – Messe für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung
16. bis 18. Februar 2017 in der Maimarkthalle Mannheim
Geöffnet täglich von 10 bis 17 Uhr
Eintritt frei
 

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