PM 13 / 13.02.2017 Lernen, Weiterbilden, Studieren: Karrierewege für alle Lebensphasen!

Rekordbeteiligung: 342 Aussteller bei der Messe für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung – Umfassendes Angebot an Ausbildungs- und Studienplätzen, Lehrgängen und freien Stellen – 120 kostenlose Workshops zum Mitmachen – Individuelle Beratung für Schüler, Absolventen, Studierende, Existenzgründer, Berufstätige und Wiedereinsteiger – Messe-App – Eintritt frei

Der Schulabschluss naht – was kommt danach? Ausbildung oder Studium? Welche Berufe gibt es überhaupt, was ist auch in Zukunft gefragt? Was passt zu mir? Was muss ich bereits können, worauf muss ich mich einstellen? Wo gibt es Arbeitsplätze, Praktika und Ausbildungsplätze? Diese und viele andere Fragen beantwortet die Jobs for Future, der große Marktplatz für Bildung und Beruf im Südwesten. Sie ist Informationsquelle für Schüler/innen, Studierende und Absolventen, Auszubildende, ebenso für Berufstätige und Wiedereinsteiger/innen, die ihre Potenziale ausschöpfen und ihre Zukunft aktiv planen wollen. Insgesamt 342 Aussteller – so viele wie noch nie – informieren und beraten die Besucherinnen und Besucher: im direkten Kontakt und ohne Voranmeldung.

Vom Praktikum bis zur Promotion, vom Freiwilligendienst bis zur Selbstständigkeit: Die Jobs for Future hilft, Fähigkeiten und Talente zu erkennen, das richtige Fach und den passenden Betrieb zu finden. Berufsbegleitende Maßnahmen und Vollzeit-Umschulungen, Nachhilfe und sondergeregelte Berufsausbildungen, Reha und Eingliederung in den ersten Arbeitsmarkt: Das Bildungssystem trägt dem individuellen Lerntempo und Lebensweg Rechnung. Viele Unternehmen suchen dringend motivierte Nachwuchskräfte. Universitäten, Hochschulen und Akademien bieten spezialisierte Studiengänge, auch im Teilzeit- oder Fernstudium. Die Chancen sind also sehr gut.

Drei Tage, vom 16. bis 18. Februar, jeweils von 10 bis 17 Uhr, stehen Personalchefs, Meister, Studienberater, Dozenten, Ausbildungs- und Arbeitsmarktexperten, aber auch Studierende und Auszubildende an den Messeständen und in rund 120 Workshops Rede und Antwort. Besucher bekommen neueste Infos, die besten Tipps und ausführliche persönliche Beratung, zugeschnitten auf Wünsche, Alter, Erfahrung und die jeweilige Lebenssituation.

Wer stellt aus?
Die Bandbreite der Aussteller ist riesig: Unternehmen vom Handwerksbetrieb bis zum internationalen Konzern aus vielen Branchen, z. B. Chemie, IT, Pharma, Metall, Elektro, Handel, Handwerk, BWL, Logistik, Gesundheit, Justiz, Polizei, Bundesbehörden, Eventmanagement, Finanzen, Reisen, Medien, Gastro, Bau und mehr – alles unter einem Dach und auf kurzen Wegen erreichbar. Universitäten, Hochschulen, Berufsfachschulen, private Akademien und Weiterbildungsinstitutionen bieten Studiengänge und Kurse – vom Seminar bis zum Masterabschluss. Hinzu kommen Berufsverbände und die großen Kooperationspartner Agentur für Arbeit, IHK Rhein-Neckar, Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald und Regionalbüro für berufliche Fortbildung.

Eine Messe für alle!
Die Jobs for Future ist viel mehr als nur eine Ausbildungsmesse – hier trifft sich die ganze Berufewelt unter einem Dach. Davon profitieren Menschen in allen Phasen des Berufslebens, zum Beispiel
* Eltern, die die passende Schule für ihr Kind suchen
* Schüler/innen bei der Berufsorientierung
* Abiturienten/-innen auf der Suche nach (dualen) Studienplätzen oder speziellen Abiturientenprogrammen
* Studierende, die Kontakt zu Unternehmen aufnehmen oder sich neu orientieren wollen
* Menschen mit Einschränkungen, die eine Umschulung oder Wiedereingliederung benötigen
* Berufstätige, die sich weiterbilden wollen oder neue Herausforderungen suchen
* Wiedereinsteiger/innen auf der Suche nach einem (neuen) Arbeitsplatz
* Arbeitgeber auf der Suche nach In-House-Seminaren und Weiterbildung für ihre Mitarbeiter/innen
* Existenzgründer/innen, die sich beraten lassen möchten
* Menschen, die sich bei Berufsorientierung oder Jobwechsel von einem professionellen Coach begleiten lassen möchten.

Bequem mit Bus, Bahn und Auto zur Jobs for Future

Der Messe-Eintritt ist frei. Parkplätze gibt es direkt am Maimarktgelände. Die erste Stunde parken Besucher kostenlos. Danach kostet jede Stunde 1 Euro, bis maximal 5 Euro. Auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Jobs for Future bequem zu erreichen: Ab 9 Uhr werden die Stadtbahnlinie 6 bzw. 6 A bis zum Maimarktgelände (Haltestelle Maimarkt) verlängert. Mit Buslinie 50 oder Stadtbahnlinie 6 kommen auch alle Besucher zum Maimarktgelände, die mit der Linie 5 (OEG) zur Haltestelle Mannheim-Neuostheim oder mit der Bahn zum S-Bahn-Haltepunkt Arena/Maimarkt anreisen.

Messebesuch planen: Website, Messefolder und Messekatalog

Rechtzeitig informieren und sich Zeit nehmen: Auf der Website www.jobsforfuture-mannheim.de findet man das aktuelle Programm in den Info-Foren mit rund 120 kostenlosen Workshops und Vorträgen sowie Kurzportraits der Aussteller und ihre Angebote. Beim Eintritt in die Maimarkthalle bekommen die Besucherinnen und Besucher einen praktischen Messefolder mit dem Lageplan der Messestände und den kostenlosen Messekatalog – ein Nachschlagewerk mit den Adressen und Portraits der Aussteller und einem umfangreichen Stichwortverzeichnis.

Praktisch: Stellensuche mit Messe-App
Aktueller geht’s nicht! Ob Jobs, Praktika, Studien- und Ausbildungsplätze oder Weiterbildungsangebote – während der Jobs for Future können Besucherinnen und Besucher die neuesten Stellenanzeigen schnell und unkompliziert abrufen. Einfach am Smartphone oder Tablet reinklicken, passende Angebote suchen und direkt am Messe-Stand Kontakt aufnehmen. Dazu gibt es informative Portraits mit allen Details zu den Ausstellern. Vom 16. bis 18. Februar geht es hier zur Messe-App: m.jobsforfuture-mannheim.de

Eröffnung: Prominenz und Motivations-Künstler

Ein Minister, eine Bürgermeisterin und ein Rapagoge sind die Hauptakteure bei der Eröffnungsveranstaltung am 16. Februar ab 11 Uhr im Info-Forum I. Für die Stadt Mannheim spricht Bürgermeisterin Dr. Ulrike Freundlieb, Dezernat III für Bildung, Jugend, Gesundheit und Sport. Die Landesregierung Baden-Württemberg vertritt Guido Wolf MdL, Minister der Justiz und für Europa. Danach ist Mitmachen angesagt: Tobias Schirneck von der Who am I – Creative Academy gibt eine kurze Kostprobe seines Rap-Motivations-Workshops: Schirneck ist Sozialpädagoge und Künstler mit langer Bühnenerfahrung und großem Improvisationstalent. Inspiriert durch Besucherinnen und Besucher fängt der passionierte Event-Poet Themen und Stimmung der Messe ein und bringt dem Publikum Fragen rund um Berufsfindung, Teambuilding oder Selbstwerteinschätzung mit einem freshen Auftritt spielerisch näher. Die 45minütige interaktive Bühnenshow des Rapagogen startet um 13.15 Uhr im Info-Forum IV.

Viele Aussteller kommen immer wieder
Rund 80 Prozent der Aussteller sind jedes Jahr oder in regelmäßigen Abständen dabei, einige von Anfang an, z. B. BASF, Roche Diagnostics, AOK, Hochschule Mannheim und Duale Hochschule Mannheim, Polizei, SRH Fachschulen, Uni Koblenz-Landau, Modeschule Kehrer, Merkur Akademie, DHB Netzwerk Haushalt, Allianz, Bezirkszahnärztekammer, F+U, Engelhorn, Pädagogische Hochschule Heidelberg, Pepperl + Fuchs, Rhein-Neckar-Verkehr GmbH, SCA, Schweißtechnische Lehr- und Versuchsanstalt,  Stadt Mannheim, SWR, Verband SÜDWESTMETALL und Zoll.

Zum ersten Mal dabei sind 42 Aussteller, darunter Bilfinger APLEONA, bofrost, Bundesamt für Verfassungsschutz, DEHOGA, Diakonissenkrankenhaus Mannheim, FIVE1, Fraport AG, Hochschule Reutlingen, Karl Schmitt & Co. Bahnhofsbuchhandlungen, Notarkammer Baden-Württemberg, OBI Group, Stadtverwaltung Ludwigshafen, ThyssenKrupp Schulte, Verein für Gemeindediakonie und Rehabilitation, Weiland Kran und Transport, ze:ro Praxen.

Von den 342 Ausstellern sind rund 180 Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung, 54 Universitäten, Hochschulen und Akademien, über 60 Weiterbildungsanbieter, rund 50 Berufsfachschulen und Berufskollegs, rund 20 Verbände, Kammern und Institutionen sowie 19 Behörden und Institutionen des Öffentlichen Dienstes (teilweise Mehrfach-Angebote).

Berufsorientierung: Mit Schwung ins Berufsleben starten!

Irgendwann steht jeder vor dieser einen entscheidenden Frage: Welche berufliche Laufbahn will ich in meinem Leben einschlagen? Wo liegen meine Stärken und was macht mir Spaß? Auf der Jobs for Future zeigen Kammern, Institute und Verbände Möglichkeiten auf und unterstützen auf den ersten Schritten zur individuellen Traumkarriere. Wer gleich aktiv mitmachen und ausprobieren will, kann mithilfe von wissenschaftlich anerkannten Tests zu Persönlichkeitstyp, Kompetenz- und Potentialanalyse den eigenen Fähigkeiten und Talenten auf den Grund gehen. Erst einmal in den Arbeitsalltag hinein schnuppern und dann eine Entscheidung treffen? Kein Problem – auf der Jobs for Future bieten viele regionale und internationale Unternehmen Praktika an. Schüler und Absolventen können direkt am Stand erste Kontakte knüpfen und sich nach freien Plätzen erkundigen. Außerdem im Messe-Portfolio: Anbieter von Auslandspraktika, Work and Travel, Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst.

Guter Start in der richtigen Schule
Jeder lernt in einem anderen Tempo – in der passenden Schule fällt das leichter. Berufliche Gymnasien mit den Schwerpunkten Soziales, Gesundheit, Wirtschaft oder Gestaltungs- und Medientechnik erlauben es, Schwerpunkte zu vertiefen. Schüler/innen mit Hauptschulabschluss können an der dreijährigen „Wirtschaftsschule plus“ zusätzlich zur Mittleren Reife den IHK-Abschluss „Kaufmann/-frau für Büromanagement“ erlangen. Ebenfalls im Angebot sind Höhere Berufsfachschulen und Berufskollegs sowie Nachhilfeunterricht, Seminare zu Lernstrategien sowie Kurse zum Nachholen eines Abschlusses.

Ausbildung: Lernen, wie’s geht
Mit einer soliden Ausbildung schafft man den Grundstein für den Erfolg. Zur Auswahl stehen betriebliche Ausbildung plus Berufsschule oder spezielle Berufsfachschulen, bei denen man Theorie und Praxis unter einem Dach hat. Auf der Jobs for Future werden Ausbildungsplätze für zum Beispiel zum/zur Buchhändler/in, Technische/r Assistent/in für Nanotechnologie, in der Gesundheits- und Krankenpflege und in über 130 Handwerksberufen angeboten. Man erfährt, welche Aufgaben Industriekaufleute, Verpackungstechnologen oder Geomatiker haben und wie man Kranführer/in oder Helikopterpilot/in wird. Nicht vergessen: Sich über Aufstiegschancen, ein späteres Studium oder Selbstständigkeit erkundigen!

Studium: Jobs for Future macht fit für die Uni
Ob Abiturienten, Berufstätige, Wiedereinsteiger oder Auszubildende, die nach einem höheren Abschluss streben: Ein Studium kann viele Türen öffnen – in jeder Phase des Berufslebens. Auf der Jobs for Future informieren Vertreter von Hochschulen, Universitäten und Akademien, welche Studiengänge und -fächer es gibt, was genau sich hinter einer Bezeichnung verbirgt und welche Voraussetzungen man mitbringen sollte. Gibt es einen Numerus Clausus? Sind Praktika oder Auslandsaufenthalte möglich? Und welche Perspektiven hat man nach dem Abschluss? In persönlichen Gesprächen beantworten die Profis an den Messeständen alle wichtigen Fragen. Wer es etwas extravaganter mag, hat die Chance, reizvolle Alternativen jenseits von BWL, Anglistik und Co. zu entdecken. Nicht nur die Hörsaal-Bank drücken, sondern auch im Betrieb aktiv mitarbeiten und berufliche Erfahrung sammeln? An der Dualen Hochschule Baden-Württemberg verbringt man alle drei Monate eine ebenso lange Praxisphase im Partnerunternehmen. Der große Vorteil der Jobs for Future: Erst am Stand der dualen Hochschule Infos zum Studium sammeln und dann direkt weiter zum potentiellen Arbeitgeber. 

Weiterbildung: Treibstoff für die Karriere
Da ist noch mehr drin: Neue Herausforderungen, mehr Verantwortung, ein besseres Gehalt und größere Freude am Beruf. Dazu müssen die Fachkenntnisse immer wieder aufgefrischt und aktualisiert werden. Eine Reihe von Akademien und Bildungseinrichtungen steht bereit – mit Angeboten, die zum jeweiligen Kenntnisstand und zur Lebenssituation passen. Sich spezialisieren oder erst die neue Software erlernen? Den Meister machen oder ein Studium draufsetzen? Vollzeit oder berufsbegleitend? Auskunft geben Berufsverbände, Kammern und das Regionalbüro für berufliche Fortbildung. Dort werden die Besucherinnen und Besucher persönlich beraten. Wer sich weiterbildet, kann die Karriere befeuern.

Arbeitsplätze: Begehbare Stellenanzeigen
Nur Mut: Mit aktuellen Stellenangeboten suchen Unternehmen auf der Jobs for Future nach Fachkräften und Nachwuchs. Die Ausschreibungen findet man im Stellenmarkt im Foyer der Maimarkthalle sowie auf der Messe-App – ein paar Schritte weiter kann man sich am Messestand persönlich über Anforderungen, Aufgaben und Berufsalltag informieren und Fragen stellen, z. B. welche Qualifikationen gefragt sind und welche Art von Bewerbung gewünscht ist. Kürzer kann der Weg vom Arbeitsplatzsuchenden zum künftigen Arbeitgeber kaum sein. Die Agentur für Arbeit, die IHK Rhein-Neckar und die Handwerkskammer Mannheim sowie Personaldienstleister und Job-Portale helfen ebenfalls. In vielen Branchen werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht, z. B. Handwerk, IT, Medizin- und Pflegeberufe sowie Verkauf und Vertrieb.

Bewerbung: Tipps von den Profis
Attraktive Ausbildungsplätze und spannende Stellenangebote sind heiß begehrt. Da will man im Bewerbungsverfahren alles richtig machen, um gute Chancen auf den Traumjob zu haben. Auf der Jobs for Future verraten Personaler und Coaches an den Messeständen und in den Info-Foren, auf was Bewerber achten sollten und wie man im Vorstellungsgespräch punktet. Besucherinnen und Besucher können direkt am Stand mit den Betrieben ins Gespräch kommen und aus erster Hand erfahren, worauf Wert gelegt wird. Wer seine Bewerbungsmappe schon fertig hat, kann sie auf Vollständigkeit, Rechtschreibung und Grammatik, Aussagekraft und formale Gestaltung checken lassen. Aktiv werden und ausprobieren heißt es in den Info-Foren: In kostenlosen Workshops werden Vorstellungsgespräch und Assessment Center trainiert, Selbstvermarktung geübt und Probe-Auswahlverfahren durchlaufen.

Beratung zur beruflichen Integration

Viele ausländische Bewerber suchen einen Job oder würden gerne eine Ausbildung beginnen. Hilfestellung bei diesen komplexen Sachverhalten bieten z.B. die Handwerkskammer und die Industrie- und Handelskammer an. Sie informieren und beraten an den Messeständen oder in den Info-Foren Interessierte und Betreuer – etwa über Chancen und Herausforderungen für Flüchtlinge auf dem Ausbildungsmarkt, das Anerkennungsgesetz und die Bewertung ausländischer Berufsabschlüsse.  
                                                                                              
Info-Foren: Mitmachen und ausprobieren!
Karriere machen ohne Studium? Online bewerben? Erfolgreich netzwerken? In rund 120 kostenlosen Workshops und Vorträgen verraten Experten wertvolle Insider-Tipps, beantworten Fragen und trainieren ganz aktiv mit den Besucherinnen und Besuchern – zum Beispiel für Vorstellungsgespräch oder Assessment Center. Eine tolle Chance, in einem sicheren Umfeld Stärken und Schwächen auszuloten, Feedback zu erhalten und sich weiterzubilden! Übrigens nicht nur für Berufsanfänger: Die Profis beraten auch Fach- und Führungskräfte in Umbruchsituationen und geben Einblicke in Top-Bewerbungen für alle Phasen des Berufslebens.

Berufe interaktiv an den Ständen und in Trucks
An vielen Ständen kann man kleine berufsspezifische Aufgaben lösen, z. B. Betonpflaster verlegen, Klimagerät aufbauen, Spritzen verabreichen oder sich am Flugsimulator versuchen. Auch in den Trucks vor der Maimarkthalle kann man Berufe aktiv erkunden: Wie programmiert man eine CNC-Fräsmaschine? Wie kann man als Maler/in und Lackierer/in seine Kreativität ausleben? Welche spannenden Aufgaben warten im Hotel- und Gaststättengewerbe? So macht die Berufsorientierung richtig Spaß!


info:
Jobs for Future – Messe für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung
16. bis 18. Februar 2017 in der Maimarkthalle Mannheim
Geöffnet täglich von 10 bis 17 Uhr
Eintritt frei 

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