PM 7 / 27.01.2017 Ausbildung: Lernen, wie’s geht!

Eine Riesenauswahl an Ausbildungsplätzen in Handel, Handwerk, sozialen und kreativen Berufen bietet die Jobs for Future – Messe für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung vom 16. bis 18. Februar in der Maimarkthalle Mannheim – Eintritt frei

Am Anfang der Karriere steht oft eine Berufsausbildung: Grundwissen erlernen, Praxis sammeln, erstes Geld verdienen. Die Auswahl ist riesig, die Chancen sind gut: Rund 340 Aussteller suchen auf der Jobs for Future Nachwuchskräfte. Vom 16. bis 18. Februar bieten Unternehmen, Fachschulen und Akademien in der Maimarkthalle Mannheim motivierten jungen Menschen Ausbildungsplätze und Praktika, beantworten Fragen und geben Bewerbungstipps.

Was geht? Erst mal in Erfahrung bringen, welche Berufe es überhaupt gibt. Dabei helfen die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald, die IHK Rhein-Neckar, die Agentur für Arbeit und das Regionalbüro für berufliche Fortbildung: mit Berufseignungstests und Broschüren, Online-Datenbanken und kostenlosen Workshops in den Info-Foren – vor allem aber mit individueller Beratung. Auch Berufsverbände geben einen guten Überblick über Perspektiven der jeweiligen Branche.

Wie wird man Buchhändler/in, Technische/r Assistent/in für Nanotechnologie, Kranführer/in oder Helikopterpilot/in? Das erläutern die Beraterteams an den Ständen und geben außerdem Auskunft über Abiturientenprogramme im Handel, Anforderungen an angehende Informatiker und vieles mehr. Welche Aufgaben haben Industriekaufleute, Verpackungstechnologen, Geomatiker oder Landschaftsgärtner? Das wissen die „Kollegen Azubis“, die ihre Erfahrungen gerne weitergeben. Sehr gefragt sind Fachkräfte in fast allen der rund 130 Handwerksberufe, in der Gesundheits- und Krankenpflege sowie in der Altenpflege, ebenso Erzieher, Rettungs- und Notfallsanitäter. Nah am Menschen arbeiten auch Hotelfachleute, Sport- und Gymnastiklehrer und Feuerwehrleute.

Wo geht’s? Betriebliche Ausbildung oder Berufsfachschule? Bei manchen Berufen ist beides möglich. Das Stichwortverzeichnis im kostenlosen Messekatalog hilft beim Vergleichen der verschiedenen Anbieter. Kammern und Verbände haben Adressen von Ausbildungsbetrieben parat.

Wie geht’s? Früh informieren, rechtzeitig bewerben – manchmal mehr als ein Jahr vor Ausbildungsbeginn. Das bedeutet: Die Zeit für Praktika nutzen – auch um herauszufinden, ob das Berufsfeld sich richtig anfühlt. Da geht noch was: Wenn man versteht, warum man im Handwerk gut rechnen können und in der Verwaltung gut in Deutsch sein muss, motiviert das noch mehr, bis zur Bewerbung seine Noten zu verbessern.

info:
Jobs for Future – Messe für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung
16. bis 18. Februar 2017 in der Maimarkthalle Mannheim
Geöffnet täglich von 10 bis 17 Uhr
Eintritt frei

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