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PM 13 / 19.02.2018 Kommen, fragen, informieren: So geht’s vorwärts in Schule, Studium, Beruf!

335 Aussteller bei der Messe für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung – Vielfältiges Angebot an Ausbildungs- und Studienplätzen, Praktika, Lehrgängen und freien Stellen – Über 100 kostenlose Workshops zum Mitmachen – Individuelle Beratung für Schüler, Absolventen, Studierende, Existenzgründer, Berufstätige und Wiedereinsteiger – Eintritt frei

Eine Ausbildung, die Spaß macht, weil man Begabung und Voraussetzung dafür mitbringt, oder ein Studium mit vielen Optionen für die Karriere – mit solchen Wünschen ist man auf der Jobs for Future genau richtig. Denn hier geht es um die richtige Entscheidung für die berufliche Zukunft. 335 Aussteller – regionale und internationale Unternehmen, Unis, Hochschulen, Akademien, Schulen und Institute, Kammern und Verbände sowie private Dienstleister – informieren und beraten die Besucherinnen und Besucher. Ob erste Schritte der Berufsorientierung oder Spezialisierung durch Weiterbildung, Praktikum oder Masterstudium, Studienfachwechsel oder Wiedereinstieg nach der Familienpause: Auf der Messe für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung vergleichen Menschen in allen Phasen des Berufslebens die Angebote, um einen Weg einzuschlagen, der zu ihren Interessen, Qualifikationen und zu ihrer Lebenssituation passt und sie beruflich weiterbringt.

Besonders wertvoll ist der direkte Kontakt, das persönliche Gespräch: Ohne Voranmeldung stehen Personalchefs, Meister, Studienberater, Dozenten, Ausbildungs- und Arbeitsmarktexperten, aber auch Studierende und Auszubildende an den Messeständen und in über 100 Workshops Rede und Antwort. Dabei erfährt man auch, worauf man sich im Alltag einzustellen hat, welche Herausforderungen es geben kann und welche Perspektiven die jeweilige Branche bietet. Wer seine eigenen Stärken besser kennenlernen möchte, kann das bei einem Auslandspraktikum oder in einem Freiwilligendienst tun oder sich von einem Coach helfen lassen.

Eine Messe für alle!
Stellenangebote, Studien- und Ausbildungsplätze, Weiterbildungsangebote: Die Jobs for Future ist viel mehr als eine Ausbildungsmesse – hier finden Menschen in allen Phasen des Berufslebens Orientierung, Rat und konkrete Angebote:
* Schüler/innen auf der Suche nach dem passenden Beruf
* Abiturienten/-innen, die einen (dualen) Studienplatz, eine Ausbildung oder spezielle Abiturientenprogramme suchen
* Studierende, die Kontakte zu Unternehmen knüpfen oder sich neu orientieren wollen
* Berufstätige, die umsteigen oder sich weiterbilden möchten
* Wiedereinsteiger/innen auf der Suche nach einem (neuen) Arbeitsplatz
* Eltern, die ihre Kinder bei der Berufswahl unterstützen wollen
* Menschen mit Einschränkungen, die eine Umschulung oder Wiedereingliederung benötigen
* Existenzgründer/innen, die sich professionell beraten lassen möchten
* Arbeitgeber auf der Suche nach Inhouse-Seminaren und Weiterbildungen für ihre Mitarbeiter/innen

Aussteller aus vielen Branchen
Von den 335 Ausstellern sind rund 190 Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung, 43 Universitäten und Hochschulen, über 65 Weiterbildungsanbieter, 43 Berufsfachschulen und Berufskollegs, über 22 Berufsverbände, Kammern und Netzwerke sowie 18 Behörden und Institutionen des Öffentlichen Dienstes (teilweise Mehrfach-Angebote). Das Branchenspektrum umfasst Chemie, IT, Pharma, Metall, Elektro, Handel, Handwerk, Industrie, BWL, Logistik, Gesundheit, Medien, Hotellerie, Bau und mehr.

Viele Aussteller kommen immer wieder
Rund 80 Prozent der Aussteller sind jedes Jahr oder in regelmäßigen Abständen dabei, einige von Anfang an, z. B. BASF, Roche Diagnostics, AOK, Hochschule Mannheim und Duale Hochschule Mannheim, Polizei, SRH Fachschulen, Uni Koblenz-Landau, Modeschule Kehrer, Merkur Akademie, DHB Netzwerk Haushalt, F+U, Pepperl + Fuchs, Rhein-Neckar-Verkehr GmbH, SCA, Schweißtechnische Lehr- und Versuchsanstalt, Stadt Mannheim, SWR, Verband SÜDWESTMETALL und Zoll. Zum ersten Mal dabei sind 35 Aussteller, darunter Deutsche Rentenversicherung, Freizeitbetriebe Worms, Hotel Bareiss, Informationszentrum Zahngesundheit und der Verband Bauwirtschaft Nordbaden.

Bequem mit Bus, Bahn und Auto zur Jobs for Future
Der Messe-Eintritt ist frei. Parkplätze gibt es direkt am Maimarktgelände. Die erste Stunde parken Besucher kostenlos. Danach kostet jede Stunde 1 Euro, bis maximal 5 Euro. Auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Jobs for Future bequem zu erreichen: Ab 9 Uhr werden die Stadtbahnlinie 6 bzw. 6 A bis zum Maimarktgelände (Haltestelle Maimarkt) verlängert. Mit Buslinie 50 oder Stadtbahnlinie 6 kommen auch alle Besucher zum Maimarktgelände, die mit der Linie 5 (OEG) zur Haltestelle Mannheim-Neuostheim oder mit der Bahn zum S-Bahn-Haltepunkt Arena/Maimarkt anreisen.

Planung ist alles: Website, Messekatalog und App
Wer gut vorbereitet ist, hat die besten Chancen: Vor dem Messebesuch lohnt sich ein Blick auf die Website www.jobsforfuture-mannheim.de. Hier findet man Kurzportraits und Angebote der Aussteller sowie einen Hallenplan – einfach interessante Stände markieren und eine individuelle Route durch die Maimarkthalle zusammenstellen! Auch das aktuelle Programm in den Info-Foren mit rund 100 Workshops und Vorträgen kann auf der Website aufgerufen werden. Am Messetag bekommen die Besucherinnen und Besucher den kostenlosen Messekatalog: Ein umfangreiches Nachschlagewerk mit den Adressen und Portraits der Aussteller sowie einem Stichwortverzeichnis. Tagesaktuelle Jobs, Praktika, Studien- und Ausbildungsplätze oder Weiterbildungsangebote finden Interessierte während der Jobs for Future in der Messe-App unter m.jobsforfuture-mannheim.de: Mit dem Smartphone oder Tablet reinklicken, passende Angebote suchen und direkt am Stand Kontakt aufnehmen!

Messe-Eröffnung mit zwei Frauen, die Karriere machen
Eine Bürgermeisterin und eine „Löwen-Bändigerin“ sind die Hauptakteure bei der Eröffnungsveranstaltung am Donnerstag, 22. Februar, ab 11 Uhr im Info-Forum I. Für die Stadt Mannheim spricht Bürgermeisterin Felicitas Kubala. Sie leitet Dezernat V (Bürgerservice, Umwelt und technische Betriebe). Den Impulsvortrag hält Jennifer Kettemann, Geschäftsführerin der Rhein-Neckar Löwen. Die 35-jährige Diplom-Betriebswirtin kam vom Walldorfer Software-Unternehmen SAP zum badischen Handball-Bundesligisten. Mehr zu den Karriere-Sprüngen und Aufgaben bei den Rhein-Neckar Löwen erfahren Besucherinnen und Besucher ab 13 Uhr im Info-Forum I.

Beratung für Eltern: Berufswahl der Kinder begleiten
Eltern möchten ihr Kind bei der Berufswahl unterstützen – und sind oft unsicher. Wie fühlen sich Kinder zwischen Pubertät und Berufsfindung, worauf sollte man als Eltern achten, damit Kinder die Begleitung annehmen? Diesen Fragen widmen sich am Messe-Samstag zwei Veranstaltungen:
„Erwachsen werden – eine Herausforderung für Eltern“ ist das Thema von Dozentin Iréne Greiner. Die pädagogische Psychologin leitet Elternschulen und ein eigenes Institut. Die Veranstalter IHK, Handwerkskammer, Arbeitsagentur und Stadt Mannheim sind mit einem Expertenteam vor Ort und stehen für Fragen zur Verfügung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Termin: 24. Februar, 11 bis 12.30 Uhr, Bürogebäude am Haupteingang Maimarktgelände.
„Die Rolle der Eltern bei der Berufsorientierung – und warum sie dabei unverzichtbar sind!“ betont die BASF SE. Dozentin Sabine Schumacher erläutert dabei: „Wie überstehen Eltern und Kinder diese anstrengende Lebensphase und kommen am richtigen Ziel an?“ Termin: 24. Februar, 13.30 bis 14.15 Uhr, Maimarkthalle, Info-Forum II.

Aktiv mitmachen: Info-Foren und Aktionen an den Ständen
Fürs Vorstellungsgespräch trainieren, Alternativen zum Studium entdecken oder Anti-Stress-Programme kennenlernen: In den rund 100 kostenlosen Workshops und Vorträgen in den Info-Foren geben Experten wertvolle Insider-Tipps und beantworten alle Fragen. Eine tolle Chance, in einem sicheren Umfeld Stärken und Schwächen auszuloten, Feedback zu erhalten und sich weiterzubilden. An vielen Messeständen und in den Infotrucks vor der Maimarkthalle können die Besucherinnen und Besucher kleine berufsspezifische Aufgaben lösen und Berufe aktiv erkunden, z.B. Blutdruck messen, eine Supermarktkasse bedienen, virtuell über eine Baustelle surfen oder eine CNC-Fräsmaschine programmieren.

Einstieg leicht gemacht: Berufsorientierung und Bewerbung
Neue Berufsbilder und differenzierte Studiengänge: Welcher Weg ist der richtige? Wer sich unter den vielen Optionen orientieren will, braucht die Unterstützung erfahrener Berater. Der große Vorteil der Jobs for Future: Kammern, Institute, Verbände und Unternehmen beraten an den Messeständen persönlich und individuell. Wer gleich aktiv mitmachen und ausprobieren will, kann mithilfe von anerkannten Tests zu Persönlichkeitstyp, Kompetenz- und Potentialanalyse den eigenen Fähigkeiten und Talenten auf den Grund gehen. Ist die Entscheidung einmal gefallen, steht meist das Bewerbungsverfahren an. Ob schriftlich oder online, ob Vorstellungsgespräch oder Assessment Center: Auf der Jobs for Future verraten Personaler und Coaches, worauf Bewerber achten sollten, um beim Wunsch-Unternehmen zu punkten. Wer seine Bewerbungsmappe schon fertig hat, kann sie direkt auf der Messe auf Vollständigkeit, Rechtschreibung und Grammatik, Aussagekraft und formale Gestaltung checken lassen – ein Angebot nicht nur für Berufsanfänger!

Arbeitsplätze: Stellensuche vor Ort
Frisch vom Stellenmarkt: Mit tagesaktuellen Ausschreibungen suchen Unternehmen auf der Jobs for Future nach Fachkräften und Nachwuchs. Die Angebote findet man auf der Pinnwand „Stellenmarkt“ im Foyer der Maimarkthalle sowie auf der Messe-App. Dann nichts wie ab an den Messestand und sich beim Team im persönlichen Gespräch nach Aufgaben, Berufsalltag und Bewerbungsmodus erkundigen! Weitere Stellenangebote findet man an den Ständen von Agentur für Arbeit, IHK Rhein-Neckar und Handwerkskammer sowie an den Ständen der Personaldienstleister und Job-Portale.

Eine Ausbildung, die richtig passt
Friseur/in, Kaufmann/-frau für Büromanagement, Mechatroniker/in: Beliebte Berufe, die Spaß machen, keine Frage. Aber da gibt es noch viele andere zu entdecken! Die meisten Berufsbilder haben sich in den letzten Jahren verändert. Unternehmen, Kammern und Verbände können erklären, worum es geht, welche Voraussetzungen man mitbringen muss, wo man ein Praktikum absolvieren und bei welchen Betrieben man sich bewerben kann. Je früher man sich nach dem Wunschberuf – plus Plan B, C und D – umsieht, desto mehr Zeit bleibt für Praktika – und um gegebenenfalls die Noten bis zur Bewerbung zu verbessern.

Studium: Mit Jobs for Future an die Uni
Jedes Jahr wächst die Zahl der möglichen Studiengänge und -fächer. Hat man sich einmal für eine Richtung entschieden, stellen sich viele weitere Fragen: Universität oder Hochschule? Privat oder öffentlich? Vollzeit oder berufsbegleitend? Auf der Jobs for Future informieren Vertreter von Unis, Hochschulen, Akademien und Instituten im persönlichen Gespräch ganz konkret, welche Möglichkeiten es gibt. So entdeckt man reizvolle Alternativen jenseits der Klassiker Anglistik, Maschinenbau und Co. oder kann sich den Traum vom Studium im Ausland erfüllen. Nicht nur die Hörsaalbank drücken, sondern auch Geld verdienen? An der Dualen Hochschule Baden-Württemberg verbringt man alle drei Monate eine ebenso lange Praxisphase in einem Partnerunternehmen. Studiengänge in Teilzeit oder an der Fernuniversität bieten ein Höchstmaß an Flexibilität für Berufstätige, die sich weiterentwickeln wollen.

Karriere-Kick Weiterbildung
Aufsteigen, umsteigen, wieder einsteigen: Wer beruflich weiterkommen will, muss in Bewegung bleiben. Wer seine Fachkenntnisse auf dem Laufenden hält, ist bereit für neue Herausforderungen und Erfolge und gewinnt mehr Souveränität im Berufsalltag. Die Jobs for Future ist ein hervorragender Ort, um herauszufinden, welche Schritte auf der Karriereleiter nach oben führen. Dazu gehören Zusatzqualifikationen, Spezialisierungen, aber auch der Neuanfang durch Umschulung auf einen ganz anderen Bereich. Das Regionalbüro für berufliche Fortbildung, die Agentur für Arbeit, IHK und Handwerkskammer haben viele Insidertipps und Kurse im Angebot. Immer mehr Akademien bieten berufsbegleitende Weiterbildung an. So kann man das Kursmaterial zu Hause nach Feierabend studieren, sich in Webinaren online austauschen und das Gelernte in den Präsenzveranstaltungen der örtlichen Studienzentren vertiefen.
                                                                                            
Schulen: Gemeinsam lernt sich’s besser
Begabungen, Interessen, individuelles Lerntempo: An der passenden Schule fällt das Lernen leichter, Erfolgserlebnisse motivieren. Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, sich frühzeitig auf ihre Stärken zu spezialisieren. Das Spektrum reicht von berufsqualifizierenden Maßnahmen bis zu Kollegs, die eine Berufsausbildung mit der Fachhochschulreife kombinieren. Ebenfalls im Angebot sind Berufliche Gymnasien, Berufsfachschulen und Berufskollegs. Wer eine zweite Chance braucht, kann sich im Vorqualifizierungsjahr fit für eine Berufsausbildung machen lassen, in einem Berufseinstieg Klarheit über das Berufsziel finden oder an einer Akademie einen Schulabschluss nachholen.

info:
Jobs for Future – Messe für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung
22. bis 24. Februar 2018 in der Maimarkthalle Mannheim
Geöffnet täglich von 10 bis 17 Uhr
Eintritt frei 

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